
Pudl
Gesang
Stimme der Verdammnis, Herz aus Frottee.
Who the fuck* is Sex&Verdammnis? (Hoppla — Sternderl verrutscht.) Um diese Frage angemessen zu klären, braucht es eine zweihundert Seiten starke Band-Biografie. Die erscheint dann im April 2029. Vielleicht.
Bis dahin die Kurzfassung: Seit Sommer 2025 sind wir auf großen oder kleinen, aber immer feinen Bühnen unterwegs, um unsere verdammt sexy Songs unters Volk zu bringen. Geträllert wird auf Deutsch (so wie Gabalier oder Semino Rossi — der Vergleich endet dann eh schon), und es geht um Albert Einstein oder Botschaften zwischen den Zeilen.
Musikalisch eingemantelt ist das Ganze im eigens für und durch Sex&Verdammnis kreierten Stil: Austro-Reggae-Rock. Akustik. Im Bademantel. Drunter machen wir’s nicht. Gespielt wird mit rauchenden Köpfen, kratzenden Kehlen und stampfenden Beinen.
Die klassische südostösterreichische Fünfer-Besetzung:

Gesang
Stimme der Verdammnis, Herz aus Frottee.

Posaune
Blech mit Offbeat-Garantie.

Schlagzeug
Die stampfenden Beine im Publikum? Sein Verdienst.

Bass
Das Fundament. Läuft auch ohne Free Fallin’.

Akustikgitarre
Kürbiskernöl in den Fingern, Feuer auf den Saiten.
Pssst: Die Fotos fehlen noch. Bis dahin gibt’s das Sticker-Logo — sieht eh besser aus als wir um 7 Uhr früh.